Apfelmost selbst herzustellen ist mit der richtigen Vorbereitung und einigen grundlegenden Hilfsmitteln gut machbar. Von der Auswahl der Äpfel über das Pressen und die Gärung bis hin zur Klärung und Abfüllung zeigen wir Dir Schritt für Schritt, wie Du bei der Herstellung vorgehen kannst.
Hinweis: Die genannten Sollwerte sind praxisorientierte Richtwerte. Je nach Apfelsorte, gewünschtem Moststil und verwendeter Hefe können diese abweichen. Bei Enzymen, Hefenährstoffen, Klärmitteln und anderen Zusätzen sind immer die jeweiligen Herstellerangaben zu beachten.
1. Äpfel vorbereiten
Für einen guten Apfelmost beginnt alles mit der Auswahl der
richtigen Früchte. Verwende gesunde und reife Äpfel und sortiere faule oder
schimmelige Stellen sorgfältig aus. Anschließend werden die Äpfel gründlich
gereinigt und zerkleinert, damit sie für die weitere Verarbeitung vorbereitet
sind
2. Pektin abbauen - optional
Vor dem Pressen kann eine Pektinbehandlung durchgeführt werden. Dafür eignen sich beispielsweise Pectin-Ex 100 (Art.-Nr. 134469), Pectinase (Art.-Nr. 133255) oder Pektinase flüssig (Art.-Nr. 123584).
Wähle eines der geeigneten Produkte aus und dosiere es
entsprechend der jeweiligen Herstellerangabe. Die verschiedenen Produkte
sollten nicht automatisch miteinander kombiniert werden.
3. Saft gewinnen
Nun werden die vorbereiteten Äpfel gepresst und der Saft
gewonnen. Grobe Bestandteile können dabei beispielsweise mit dem Filterkorb
27 cm (Art.-Nr. 78581) zurückgehalten werden.
4. Säuregehalt messen
Im nächsten Schritt wird die titrierbare Säure des gewonnenen Apfelsaftes bestimmt. Dafür kann die Blaulauge 2/15N (Art.-Nr. 126693) verwendet werden.
Als Richtwert gilt hier etwa 5–7 g/l.
5. Säure bei Bedarf korrigieren
Liegt der Säuregehalt nicht im gewünschten Bereich, kann eine Korrektur vorgenommen werden. Dafür können je nach tatsächlichem Korrekturbedarf Biogen M (Art.-Nr. 79513) oder Zitronensäure (Art.-Nr. 134666) eingesetzt werden.
Nach der Korrektur sollte der Säuregehalt erneut gemessen
werden. Als Richtwert gelten hier auch etwa 5–7 g/l.
6. Die passende Hefe auswählen
Für einen einfachen Apfelmost eignet sich beispielsweise WF-universal in der 100-g-Packung (Art.-Nr. 79510) oder 500-g-Packung (Art.-Nr. 112495).
Alternativ können je nach gewünschtem Ergebnis auch Bouquet
(Art.-Nr. 79514), WF-rouge (Art.-Nr. 79511) oder Trockenreinzuchthefe
(Art.-Nr. 134468) verwendet werden.
7. Hefenährstoff zugeben
Zusätzlich zur Hefe kann ein geeigneter Hefenährstoff eingesetzt werden. Zur Auswahl stehen beispielsweise:
- Anchor Nourish (Art.-Nr. 134466)
- Hefenahrung (Art.-Nr. 79516)
- Hefenährsalz (Art.-Nr. 134467)
- Opti Fruit Plus (Art.-Nr. 134465)
Auch hier gilt: Einen geeigneten Nährstoff auswählen und
nicht automatisch mehrere Produkte miteinander kombinieren. Bei der Dosierung
ist die jeweilige Herstellerangabe maßgeblich.
8. Gärung starten
Jetzt wird die ausgewählte Hefe zugegeben und der Gärbehälter mit einem passenden Gärspund, beispielsweise dem Gärspund 9,5 mm (Art.-Nr. 31733), versehen.
Der Richtwert für die Gärtemperatur ist etwa 15–20 °C. Entscheidend ist jedoch der für die verwendete Hefe vorgesehene
Temperaturbereich.
9. Gärung überwachen
Während der Gärung sollten die Temperatur und der Gärverlauf regelmäßig kontrolliert werden. Öffne den Gärbehälter dabei möglichst wenig.
Auch während dieser Phase dienen etwa 15–20 °C als
Orientierung, sofern dies zum Temperaturbereich der verwendeten Hefe passt.
10. Schaumbildung kontrollieren - optional
Kommt es während der Gärung zu einer starken Schaumbildung,
kann bei Bedarf Antischaum/Schaumweg (Art.-Nr. 56938) eingesetzt werden.
11. Gärende feststellen
Um festzustellen, ob die Gärung abgeschlossen ist, wird eine geeignete Dichtemessung durchgeführt. Zwei aufeinanderfolgende gleiche Messwerte sind ein praktischer Hinweis darauf, dass die Gärung beendet ist.
Bei einem trockenen Most liegt die Dichte häufig nahe 1,000 beziehungsweise 0 °Oe.
12. Most vom Hefetrub trennen
Nach dem Ende der Gärung wird der klarere Most vorsichtig
vom Bodensatz beziehungsweise groben Hefetrub getrennt. Dabei sollte unnötiger
Luftkontakt möglichst vermieden werden.
13. Most bei Bedarf klären
Ist der Most noch nicht ausreichend klar, kann eine zusätzliche Klärung durchgeführt werden. Dafür nennt die Anleitung beispielsweise Calcium-Bentonit (Art.-Nr. 79521), Kieselsol (Art.-Nr. 79520), Spezialgelatine (Art.-Nr. 79518) oder Pektin KonGelial (Art.-Nr. 134470/134471).
Wähle das zum gewünschten Ergebnis passende Verfahren aus.
Ziel ist ein optisch klarer Most beziehungsweise die von Dir gewünschte
Klarheit.
14. Most optional filtern
Nach ausreichender Klärung kann der Most bei Bedarf zusätzlich gefiltert werden. Hierfür können beispielsweise der Filterkorb (Art.-Nr. 78581) beziehungsweise geeignete Filterflocken (Art.-Nr. 130969) verwendet werden.
Nach dem Filtern sollten keine sichtbaren Schwebstoffe mehr
vorhanden sein.
15. Endkontrolle durchführen
Geschmack des Mostes kontrollieren. Für den
Säuregehalt gilt ein Richtwert von etwa 5–7 g/l.
16. Most bei Bedarf sterilisieren
Ist eine Stabilisierung vorgesehen, kann Kaliumdisulfit
(Art.-Nr. 133256) im Rahmen eines passenden Stabilisierungskonzepts
verwendet werden.
17. Abfüllen und lagern
Zum Abschluss werden die Flaschen gründlich gereinigt, der fertige Apfelmost abgefüllt und die Flaschen sicher verschlossen. Anschließend kann der Most entsprechend gelagert werden.
Unser Tipp: Lade Dir unsere praktische Schritt-für-Schritt-Liste zur Apfelmost-Herstellung herunter – mit allen Arbeitsschritten, wichtigen Richtwerten und Platz für Deine eigenen Messwerte und Notizen.
Apfelmost Schritt für Schritt Anleitung
Hier findest Du alle aufgelisteten Produkte
Vitamin B1 unterstützt und fördert die Hefevermehrung, der Zusatz von Diammoniumphosphat gleicht Stickstoff- u. Phosphatmangel im Most aus und sorgt so für eine rasche Hefemehrung, einen besseren Endvergärungsgrad, eine höhere Alkoholausbeute sowie für einen optimalen Gärverlauf.Gentechnikfrei, zur Herstellung von Bioprodukten geeignetAnwendung: Je 100 L Most 15 g Hefenahrung in etwas Most lösen und im Anschluß an die Hefezugabe in den Most einrühren. Trocken und vor Licht geschützt lagern.
Inhalt: 0.015 kg (473,33 CHF / 1 kg)
Durch die Absenkung des pH-Wertes in Brennmaischen werden bakterielle Infektionen und dadurch bedingte Qualitätsminderungen und Ausbeuteverluste verhindert. Die Ausbildung fruchteigener Bouquetstoffe wird durch Biogen M gefördert und eine reintönige Gärung unterstützt. Der pH-Wert sollte nach de rSäurezugabe 3.0 - 3.3 betragen. Flasche 1 Liter.Dosage: 0.3-0.4 l/hl Obstmaische, bis zu 0.8 l/hl bei sonstigen Maischen oder Wurzeln. Die erforderliche Menge ist abhängig von der Sorte, dem Jahrgang und dem Reifegrad des verwendeten Obstes. Soll die Maische nach dem Abschluß der Gärung länger gelagert werden, ist eine weitere Zugabe von Biogen nach dem Ende der Gärung ratsam.
Für die Hausweinbereitung, gewährleistet eine sichere Gärung und sorgt für ein fehltonfreies, sortentypischen Aroma.Dosage: 15 g/hlAnwendung: Die benötigte Menge Reinzuchthefe in handwarmes Wasser einrühren, 15 Minuten stehen lassen und danach dem Most zusetzen. Anschließend pro 100 l Most 15 g Hefenahrung zugeben.
Inhalt: 0.015 kg (546,67 CHF / 1 kg)
Leichteres Auspressen von Säften - Pektinase lockert die Struktur von Obst. Das Hinzufügen von Pektinase erleichtert das spätere Klären von Wein nach dem Ende der Gärung. Ergiebig - eine Packung von 10 ml reicht für ca. 50 kg Obst. Phiole mit Verschluss - erlaubt das Aufbewahren des Produkts und die spätere Nutzung des unverbrauchten Rests. Den Inhalt des Beutels mit 100 ml Wasser vermischen, das Obst gemäß der Anleitung auf der Packung übergießen, mischen und beiseite stellen.Verwendungshinweise:Das zerkleinerte Obst mit einer kleinen Menge Wasser (1-2 L auf 10 kg Obst) übergießen (40 °C für Beerenobst und 80 °C für Äpfel, Birnen, Pflaumen und Quitten. Wenn die Temperatur der Obstmasse auf 40 °C fällt, Pektinase, zerkleinert in 100 ml Wasser von Zimmertemperatur, hinzufügen. Das Ganze gründlich umrühren und zugedeckt an einem kühlen Ort 9 bis 15 Stunden stehenlassen. Danach den Saft auspressen. Zutaten: pektolytisches Enzym
Speziell für den Einsatz in Getränken hergestellte Speisegelatine, die sich durch eine effiziente Gerbstoff- und Polyphenolreduzierung und durch eine optimale Klärwirkung auszeichnet.Dosage: 5-20 g/hl je nach Trübung
Inhalt: 0.02 kg (247,50 CHF / 1 kg)
Diese Zitronensäure dient zum Schutz vor Metalltrübungen bei der Traubenweinbereitung sowie zur Säuerung von Frucht- und Honigweinen. Sie wird im Getränkebereich zur gezielten Säuerung und Prozessanpassung eingesetzt und beeinflusst die sensorischen Eigenschaften durch pH-Anpassung. Die Anwendung erfolgt im Rahmen der Wein- und Getränkebearbeitung in definierten Prozessschritten. Vorteile & Funktionen • Schutz vor Metalltrübungen – verhindert unerwünschte Ausfällungen – stabilere Prozessbedingungen • Säuerung von Getränken – Anpassung der Säurestruktur – gezielte Prozesssteuerung • Einsatz in Weinbereitung – flexible Verwendung – für Frucht- und Honigweine Häufige Fragen Wofür wird Zitronensäure im Weinbereich verwendet? Zur Säuerung von Frucht- und Honigweinen sowie zum Schutz vor Metalltrübungen bei der Traubenweinbereitung. Welche Funktion hat Zitronensäure bei Metalltrübungen? Sie dient zur Verringerung bzw. Vermeidung von Metalltrübungen im Wein. In welchen Getränken kann sie eingesetzt werden? In der Traubenweinbereitung sowie in Frucht- und Honigweinen.
Inhalt: 5 kg (15,28 CHF / 1 kg)
Diese Trockenreinzuchthefe in 5g Abpackung dient zur Vergärung kleiner Mengen von Most oder Maische im Bereich von 25–50 Litern. Die gärkräftige Reinzuchthefe unterstützt eine zuverlässige und vollständige alkoholische Gärung von Fruchtmaischen und Mosten und gewährleistet eine stabile Gärführung auch bei kleineren Ansatzmengen. Vorteile & Funktionen • Geeignet für 25–50 l Most oder Maische • Gärkräftige Reinzuchthefe für sichere Vergärung • Unterstützt vollständige alkoholische Gärung Häufige Fragen Für welche Menge ist die Trockenreinzuchthefe geeignet? Die Hefe ist für 25–50 Liter Most oder Maische ausgelegt. Wofür wird die Hefe verwendet? Sie wird zur alkoholischen Vergärung von Most und Maische eingesetzt. Welche Funktion hat die Reinzuchthefe? Sie sorgt für eine stabile und vollständige Gärung.
Zur Klär- und Gerbstoffschönung in Wein, Saft und anderen Getränken in Kombination mit Gelatine.Dosage: 20-50 ml/hl je nach Bedarf, die exakte Dosage im Vorversuch ermitteln.
Hochwirksamer, geschmacks- und geruchsneutraler Silikonentschäumer für den Einsatz in der Brennerei. Gentechnikfrei. Verhindert unerwünschte Schaumbildung während der Gärung und bei der Destillation.Dosage: 2-4 ml pro hl Maische
Inhalt: 0.5 l (50,00 CHF / 1 l)
Dieses Hefenährsalz E 517 (Ammoniumsulfat) dient als Hefenährstoff zur gezielten Versorgung gärender Hefe mit leicht verfügbarem Stickstoff und zur Vermeidung von Gärstockungen. Das Produkt gleicht Nährstoffmangel in der Gärphase aus und unterstützt eine stabile und vollständige Vergärung von Gärgut. Es trägt zur Vermeidung sensorischer Weinfehler bei und verbessert den Gärverlauf durch eine kontrollierte Stickstoffzufuhr. Vorteile & Funktionen • Liefert leicht verfügbaren Stickstoff für Gärhefen • Verhindert Gärstockungen durch Nährstoffausgleich • Unterstützt stabile und vollständige Gärverläufe Häufige Fragen Wofür wird Hefenährsalz eingesetzt? Hefenährsalz wird zur Versorgung gärender Hefe mit Stickstoff und zur Vermeidung von Gärstockungen eingesetzt. Wie erfolgt die Dosierung? Die Dosierung beträgt 20–50 g pro hL Gärgut, aufgeteilt auf den 3. und 7. Tag der Gärung. Welche Wirkung hat das Produkt auf die Gärung? Es verbessert die Hefevitalität und unterstützt eine gleichmäßige, vollständige Vergärung.
Inhalt: 0.02 kg (325,00 CHF / 1 kg)
Pektinase / Antigeliermittel – Natürlich & EffizientNatürliches Enzympräparat zur optimalen Verflüssigung von Obstmaischen. Es verhindert das Gelieren des Mostes, steigert die Saftausbeute beim Pressen und sorgt für eine schnellere, klare Saftstruktur. Ideal für die Gewinnung von farb- und aromastarken Fruchtsäften.Anwendung: Zur Maischeverflüssigung und Saftklärung.Eigenschaft: Gentechnikfrei, Bio-tauglich.Dosierung: 10 g / hl.
Dieses Antigeliermittel im 10 g Beutel mit pektinspaltenden Enzymen unterstützt die Verflüssigung von Obst- und Traubenmaischen zur Verbesserung von Saftausbeute und Klärverhalten. PECTIN-EX 100 baut Pektin gezielt ab, erleichtert das Abpressen und beschleunigt den Saftablauf bei der Verarbeitung von Maische, Saft und Wein. Vorteile & Funktionen • Pektinabbau durch Enzymwirkung verbessert die Verflüssigung von Obst- und Traubenmaischen • Optimierter Saftablauf erleichtert das Abpressen und erhöht die Saftausbeute • Unterstützt die Klärung verbessert die Klarheit von Saft und Wein während der Verarbeitung Häufige Fragen Für welche Anwendungen eignet sich PECTIN-EX 100? Das Enzympräparat eignet sich für Obst- und Traubenmaischen sowie zur Saft- und Weinbereitung. Welche Dosierung wird empfohlen? Empfohlen werden 3 g/hL für Saft und 6 g/hL für Maische. Wie wird PECTIN-EX 100 geliefert? Das Produkt wird im 10 g Beutel geliefert.
Zur Klärung und Eiweißentfernung bei Wein und anderen Getränken. Erleichtert die Filtration.Dosage: 50-300 g/hlAnwendung: Benötigte Menge direkt in das Getränk einstreuen oder in die 3-5 fache Menge Wasser einrühren und 6-12 Std. quellen und absetzen lassen. Überstehendes Wasser abgießen und den Bentonitbrei in das Getränk einrühren. Vor der Zugabe auf einwandfreien Geruch prüfen.
Pektin KonGelial ist ein hellbeiges, feines Pulver auf Basis von nativem Apfelpektin mit Calciumcitrat zur Herstellung säurestabiler und pasteurisierbarer Gele. Das Lebensmitteladditiv in Lebensmittelqualität E 440(i) + E 333(iii) eignet sich zur Viskositätserhöhung von Flüssigkeiten sowie für kalorienreduzierte und alternativ gesüßte Fruchtzubereitungen. Die industrielle Gewinnung erfolgt aus Apfeltrester. Pektin KonGelial enthält natives Apfelpektin, Calciumcitrat und Saccharose. Vorteile & Funktionen • Säurestabile Gelbildung ermöglicht feste und pasteurisierbare Gele nach heißer Auflösung • Viskositätserhöhung verbessert Konsistenz und Textur flüssiger Lebensmittel • Geeignet für reduzierte Zuckerrezepturen unterstützt die Gelierung alternativ gesüßter Fruchtzubereitungen Häufige Fragen Wofür wird Pektin KonGelial verwendet? Das Produkt eignet sich zur Gelierung von Fruchtzubereitungen sowie zur Viskositätserhöhung von Flüssigkeiten. Welche Inhaltsstoffe enthält Pektin KonGelial? Enthalten sind natives Apfelpektin, Calciumcitrat und Saccharose. Woher stammt das verwendete Pektin? Das Apfelpektin wird industriell aus Apfeltrester gewonnen.
Blaulauge zur Bestimmung der Gesamtsäure in Getränken
Inhalt: 0.1 l (93,50 CHF / 1 l)
Speziell für die Vergärung von Rotweinmaischen und -mosten selektierte Hefe mit raschem Angärvermögen - gute Ausprägung des sortentypischen Charakters - hohe Alkoholtoleranz - geringe Bildung von Gärnebenprodukten.Dosage:Rotweinmaischen: 10 - 20 g/hlRotweinmost: 10 - 15 g/hl
Inhalt: 0.1 kg (200,00 CHF / 1 kg)
Loses, asbestfreies Anschwemmmaterial auf Zellulose-Basiszur Filtration von Schnaps mit Trichterfiltern.Unbedenklich für die Lebensmittelherstellung. Packung 500 g.Anwendung: Die notwendige Menge Flocken 2-5 g/l in einen Teil des Branntweins einrühren, ca. 1 Stunde verquellen lassen und anschließend der Gesamtmenge untermischen und die Spirituosen filtrieren.
Inhalt: 0.5 kg (47,00 CHF / 1 kg)
Diese Trockenreinzuchthefe im 100 g Beutel mit Alkoholtoleranz bis 16,5 %vol unterstützt die zuverlässige Vergärung von Obstbrennmaischen, Frucht- und Honigweinen bei Gärtemperaturen von 12 bis 22 °C. Die Hefe eignet sich für Maische, Most und Saft und ermöglicht eine vollständige Durchgärung auch bei hohen Zuckergehalten bis 115 °Oe. Vorteile & Funktionen • 100 g Beutel für die Dosierung größerer Mengen von Maische, Most oder Saft • Hohe Zucker- und Alkoholtoleranz unterstützt stabile Gärprozesse bis 115 °Oe und 16,5 %vol • Komplexe Aromabildung verbessert das sensorische Profil von Frucht- und Honigweinen Häufige Fragen Für welche Anwendungen ist die Hefe geeignet? Die Trockenreinzuchthefe eignet sich für Obstbrennmaischen, Fruchtweine, Honigweine sowie für Most und Saft. Welche Dosierung wird empfohlen? Empfohlen werden 15 bis 25 g pro Hektoliter Maische, Most oder Saft. Ist die Hefe für Bio-Anwendungen zugelassen? Die Hefe ist auch für EU-Bio-Anwendungen zulässig.
Inhalt: 0.1 kg (352,00 CHF / 1 kg)
