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Rinder

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Was bringt ein hoher Kuhkomfort dem Landwirt?

  • höhere Produktqualität
  • weniger Abgänge und Bestandsergänzung Kosten
  • weniger Tier Behandlungskosten
  • weniger Arbeit
  • mehr Freude an der Arbeit

Auf Ausbaumöglichkeiten achten

Die Stallungen für die Haltung von Mastrindern sollen einerseits einen geringen Arbeitsaufwand verursachen, andererseits tiergerechte Haltungsbedingungen und somit optimale Leistungen der Tiere ermöglichen.

Rinderställe winterfest machen

Laufgänge offen halten:

  • Mit einem Wall aus Strohballen lassen sich offene Stallgebäude vorübergehend vor dem eisigen (Ostwind schützen.t
  • Stationäre Entmistungsanlagen können bis -10°C betrieben werden. Mit zunehmendem Frost sollte die Frequenz erhöht werden (bis zu 1x pro Stunde). Wichtig ist auch, dass die Gülle Abwurfschächte vor kaltem Wind bzw. Zugluft geschützt werden. Sind Deckel oder Roste erstmal eingefroren, nutzt auch ein funktionsfähiger Mistschieber nichts.
  • Bei Breitschieber Anlagen helfen oft die folgenden Maßnahmen
  • Schieber im geschützten (trockenen) Bereich parken oder alternativ einen geschützten Schiebebahnhof installieren.
  • Seil / Kette zugänglich verlegen (nicht in mit Wasser gefüllter Rinne.
  • Umlenkrolle an trockener Stelle platzieren, abdecken
  • Mechanismus für Klappenhochstellung reinigen,
  • Steuerung auf Frostintervall programmieren

Um das Einfrieren der Spaltenböden zu verhindern, bleibt nur das Streuen von Salz. Dadurch trocknet der Boden etwas ab und den Kühen wird das Laufen erleichtert. Dadurch verlängert sich die Fresszeit um ca. eine Stunde.

Den Melkstand heizen:

  • Das Melken macht keinen Spaß, wenn die Füße eiskalt und die Finger steif gefroren sind. Bei sehr tiefen Temperaturen besteht sogar die Gefahr, dass die Laufflächen, Leitungen und Melkgeschirre einfrieren.
  • Elektrische oder mit Gas betriebene Heizlüfter, im Bodenbereich aufgestellt, können kurzfristig warme Luft in die Melkgrube bringen. Nach dem Melken können die Lüfter zum Trocknen genutzt werden.
  • Auch abgasfreie Dunkelstrahler wärmen den Melker.
  • Diese frisst zu viel Strom, die Vorlaufzeiten sind zu lang, zudem wird die Raumluft nur schwach erwärmt.
  • Die kritischen Stellen im Melkstand sind der Ein- und Ausgang.
  • In den dem Melkzentrum vorgelagerten Warteräumen kann eine Faltjalousie zwischen Melkstand und Vorwartehof bzw. Liegebereich und Vorwartehof, die während der melk freien Zeit heruntergelassen wird, den Melkstand zwischen den Melkzeiten frostfrei halten.
  • Elektrische oder mit Gas betriebene Heizlüfter, im Bodenbereich aufgestellt, können kurzfristig warme Luft in die Melkgrube bringen.
  • Allerdings stellen diese nur Wärme in die Grube ab (sofern darüber aufgehängt). Sie eignen sich somit nur dazu, den Arbeitsbereich des Melkers zu klimatisieren, nicht jedoch das gesamte Melkzentrum aufzuheizen (Dunkelstrahler bestehen aus einem Strahlungsrohr und einem Reflektor. Hierdurch wird die Strahlung gebündelt, in den Tierbereich geleitet und erst beim Auftreffen auf einen festen Körper in fühlbare Wärme umgewandelt..
  • Die kritischen Stellen im Melkstand sind der Ein- und Ausgang. Wichtig ist, dass die Türen zugdicht schließen.
  • In den dem Melkzentrum vorgelagerten Warteräumen kann eine Faltjalousie zwischen Melkstand und Vorwartehof bzw. Liegebereich und Vorwartehof, die während der melk freien Zeit heruntergelassen wird, den Melkstand zwischen den Melkzeiten frostfrei halten.

Wasserversorgung sicherstellen

Am einfachsten wäre es, das Wasser permanent fließen zu lassen. Doch das würde den Stall in eine Eisfläche verwandeln. Eingefrorene Tränken müssen aber dennoch nicht sein:

  • Oberflächlich verlegte Leitungen isolieren – besonders an windexponierten Stellen
  • Leitung Heizung einbauen (Dachrinnenheizung, Rohrbegleitheizung mit Temperaturregler).
  • Zirkulationssystem schaffen (hier wird das Wasser immer im Kreis gepumpt). Zusätzlich lässt sich hier auch noch eine Heizung zuschalten. Wichtig bei diesem System: Umwälzpumpe und Schwimmerventile regelmäßig kontrollieren! Wenn diese im ersten Becken haken, läuft das Wasser über, die restliche Leitung friert ein!
  • Einbau von Bimetallventilen in Trogtränken: Bei tiefen Temperaturen tropft hier immer etwas Wasser nach. Die stetige Wasserbewegung verhindert das Einfrieren (wichtig: Ab-/Überlauf wird benötigt.
  • Durchflusszähler mit Temperaturmesser einbauen.

Fütterung: Nur 4 kg Trockenmasse vorlegen

Ist der Futtertisch frostgefährdet, sollte die Frequenz der Futtervorlage erhöht werden. Futtermischungen mit einem Trockenmassegehalt von unter 50 % sollten innerhalb von 4 Stunden von den Tieren aufgenommen werden. Um den Trockenmassegehalt der Gesamtration zu erhöhen, könnte es auch sinnvoll sein, verstärkt trockene Grundfutter, wie Heu oder Stroh in die Ration zu nehmen. Die Kerntemperatur von Silos liegt in der Regel zwischen 15 und 18 °C. Bei länger anhaltenden Frostperioden mit Temperaturen unter -10° C können flache Erdsilos, Freigärhaufen oder Schlauchsilos sogar bis zu einem Meter tief durchfrieren. Wenn der tägliche Vorschub der Silageentnahme unter 20 cm sinkt, frieren häufig auch die Anschnitt Flächen dieser Silos bis in eine Tiefe von 10 cm. Besonders gefährdet sind Pressschnitzel-, Biertreber-, aber auch Gras- und Maissilagen mit einem Trockenmassegehalt von unter 28 %.

Gefrorenes Futter nicht in den Trog

Gefrorene Futtermittel sollten grundsätzlich nicht verfüttert werden. Da es sich oft um die Randschichten der Silos handelt und diese bei Frost schwer abzutrennen sind, kann zusätzlich der Anteil verdorbener Partien in der Silage steigen. Dies kann zur Sedimentation und punktuell zur Überdosierung bestimmter Futtermittel führen. Für Hackfrüchte und deren Erzeugnisse, wie zum Beispiel Pressschnitzelsilagen, ist ein Auftauen und längeres Zwischenlagern der aufgetauten Futtermittel mit einem schnellen Verderb verbunden. Durch eine rasche Gelb- bis Schwarzfärbung wird dies auch sichtbar.

Euter vor Frost schützen, Zitzen Schäden vermeiden

Im Winter sollte das gleiche, keimabtötende und hautpflegende Dippmittel verwendet werden wie im Sommer. Auch auf ein spezielles sogenanntes „Winter Dippmittel“ kann verzichtet werden. Ist dies jedoch nicht zu vermeiden, sollte dafür gesorgt sein, dass keine Wasser- oder Dippmittel Tropfen an der Zitzenspitze hängen.

Boxen trocken halten

Nasse Liegeflächen erhöhen den Wärmeverlust über die Körperoberfläche und damit das Risiko an Zitzen Schäden.Das Einstreumaterial der Liegeflächen sollte daher auch im Winter regelmäßig ausgetauscht werden.

Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber https://www.faie.ch/ratgeber/tierhaltung/rind/rinderstaelle-winterfest-machen

Welche Klauenkrankheiten gibt es?

Dermatitis interdigitalis

Dermatitis interdigitalis tritt häufig bei Milchvieh auf und ist eine der Haupt Infektion Ursachen für Lahmheit. Durch die Überbelastung bilden sich an dieser Stelle Läsionen in der Klauensohle, was oft zu Sohlengeschwüren führt.

Dermatitis Digitalis

Viele verschiedene Bakterienarten beeinträchtigen die Haut im Klauen Zwischenraum, was durch rote, haarlose und sehr schmerzhafte Läsionen charakterisiert wird. Durch ihre Erscheinung werden die Läsionen oft „erdbeerähnlich“ genannt. Sehr spezifisch an der italienischen Klauenfäule ist, dass die Läsionen „inaktiv“ werden, danach heilen sie entweder oder flammen wieder auf.

Panaritium

Erkrankte Tiere sind plötzlich sehr lahm und genau über dem Zwischenraum der Klaue zeigt sich eine deutliche Schwellung. Außerdem haben diese Tiere Fieber.

Sohlengeschwür

Ein Sohlengeschwür bildet sich, wenn die Lederhaut unter dem Sohlenhorn beschädigt ist und abstirbt. Das darunterliegende Fettgewebe wölbt sich durch dieses Loch nach draußen, was zu einem bestimmten „Bild“ eines Sohlengeschwüre führt. Hier wird der meiste Druck auf das darunter liegende Gewebe ausgeübt durch die Anhängung der Beugesehne an den Fußknochen (Rotationspunkt). Die anormale und übermäßige Hornbildung führt zu einer Überbelastung dieses speziellen Bereichs, was zur Nekrose des darunterliegenden Gewebes und Geschwürbildung an der Sohle führt.

Klauenrehe

Klauenrehe ist eine Krankheit der Lederhaut im Fuß: diese entzündet sich und der Blutfluss innerhalb dieses Beins ist unterbrochen. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt obwohl es deutliche Anzeichen gibt, dass Ernährung, Unterbringung und Futtermanagement eine Rolle bei dieser Entwicklung spielen. Klauenrehe tritt am häufigsten in Zeiten von Stress oder Ernährungsumstellungen auf, wie auch in der Übergangsperiode.

Weiße Linie

Durch die Verbindung dieser zwei Horntypen ist die weiße Linie weniger stark als die anderen Klauenteile. Wenn sie (und Schmutz) bis zur Lederhaut durchdringen, verursachen sie eine Infektion der Lederhaut und es bildet sich ein Abszess. Abszesse, die nicht frühzeitig entdeckt werden, können sich einen Weg bahnen indem sie nach oben drücken und das Koronarband lösen.

Tylom (Zwischenklauenwulst)

Behandlung erfolgt durch Entfernung der Reizung Ursache – in extremen Fällen muss das Tylom operativ entfernt werden.

Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber www.faie.ch/ratgeber/tierhaltung/rind/klauenkrankheiten-indikatoren-der-haltungsumwelt

Erfolgreich Klauen-Dippen!?

Das Prinzip ist, Regelmäßigkeit und die Konditionierung der Haut – hier der Ballenhaut –, dass Erreger erst gar nicht angreifen können. Dazu ist die Haut widerstandsfähig zu halten und Mikroverletzungen als Eintrittspforten für Erreger zu vermeiden. Ähnlich wie man durch tägliche Zitzendesinfektion mit einem geprüften Mittel nach dem Melken unabhängig vom Grad der Mastitis Erkrankungen eine regelmäßige Haut Konditionierung vorbeugend durchführt, ist ebenso eine gleichermaßen regelmäßige vorbeugende Klauen- und Ballen-Konditionierung unverzichtbar. In jedem Fall ist diese Art der Anwendung des eimü Klauen-Sprint einem Klauenbad in der Effektivität und im Mittelaufwand hoch überlegen. Zusätzlich wurde das Produkt in einer Praxis Erhebung an 10.000 Tieren in verschiedensten Stall Umgebungen weiter optimiert.

Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber https://www.faie.ch/ratgeber/tierhaltung/rind/erfolgreich-klauen-dippent

Wie erkenne ich Hitzestress bei Rindern?

Die Kühe haben eine erhöhte Körpertemperatur. Die Rinder stehen vermehrt in der Nähe von Fenstern und Toren. Die Kühe sind inaktiv, stehen viel herum – die Liegezeiten verringern sich. Parameter in der Milch, die den Hitzestress widerspiegeln: Die Leistung geht zurück, der Milchfettgehalt sinkt, die Zellzahl steigt. Die Kühe zeigen ein geringeres Brunst Geschehen und die Trächtigkeitsrate sinkt; außerdem kommt es zu einer erhöhten Verwertungsrate.

Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber https://www.faie.ch/ratgeber/tierhaltung/rind/hitzestress-bei-der-kuh

Was ist Milchfieber?

Milchfieber ist eine Erkrankung, die vor allem bei Kühen rund um die Geburt auftritt. Die Ursache ist ein verminderter Gehalt an Calcium im Blut. Vor allem Kühe mit einer sehr guten Milchleistung tragen ein erhöhtes Risiko.

Was tun wenn eine Kuh an Milchfieber erkrankt?

Milchfieber ist eine Erkrankung, die vor allem bei Kühen rund um die Geburt auftritt. Vor allem Kühe mit einer sehr guten Milchleistung tragen ein erhöhtes Risiko. In der Laktation benötigt die Kuh mehr Calcium, da ein beträchtlicher Anteil mit der Milch abgegeben wird. Akute Fälle sind als Notfall zu betrachten und müssen sofort behandelt werden. Der Rat des Tierarztes ist unverzüglich einzuholen. Er erstellt den Therapieplan und begleitet Landwirt und Kuh während der Behandlung. Eine Calciuminfusion ist häufig die erste Maßnahme, um die Kuh zu stabilisieren.

Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber https://www.faie.ch/ratgeber/tierhaltung/rind/milchfieber-vermeiden

Fünf unterschiedliche Strategien beim gegenseitigen Besaugen der Kälber

  • die Haltung in der Gruppe
  • das Verwenden unterschiedlich großer Nuckel
  • die Installation von Kälberbürsten
  • ein ausgefeilter Ernährungsplan
Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber https://www.faie.ch/tipps-gegen-das-besaugen

Mit Bi-PILL saufen Kälber bei Durchfall deutlich besser! Die erste Bicarbonat-Pille zum Schutz bei Kälberdurchfall, Übersäuerung und Flüssigkeitsverlust.

Bi-PILL ist die Nummer 1 bei Kälberdurchfall, denn Bi-PILL sorgt für mehr Trinklust. Gleichzeitig verlieren sie außer Flüssigkeit auch Puffer, die Kälber trocknen aus und übersäuern. Die Übersäuerung nimmt innerhalb weniger Stunden rasch zu. Die Jungtiere trinken immer schlechter. Geben Sie daher bei den ersten Anzeichen von Durchfall Ihren Kälbern Bi-PILL. Anwendung: Geben Sie 1 Pille sofort und je 1 Pille nach den nächsten 3 Mahlzeiten. Bei Mutterkuhhaltung 4 Tabletten auf einmal geben. Halten Sie Bi-PILL idealerweise auf Vorrat, um schnell reagieren zu können.

Im Überblick:

  • Mehr Trinklust bei Kälberdurchfall
  • Schützt gegen Übersäuerung & Flüssigkeitsverlust
  • Bei den ersten Anzeichen von Durchfall
  • Aus Natriumbicarbonat, ein sehr wirksamer Puffer
  • Geeignet für Biobetriebe
  • Wissenschaftlich geprüft & GMP+ FSA gesichert
  • Mineral-Ergänzungsfuttermittel für die Kälberaufzucht
Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber https://www.faie.ch/ratgeber/tierhaltung/rind/vuxxx-die-pillen-nach-prof.-geishauser-fuer-kaelber-und-kuehe

Kälber in Iglus optimal unterbringen

Ein Abstand zwischen den Iglus von 50 cm verringert die Ansteckungsgefahr durch direkten Kontakt zwischen den Tieren. Die Öffnung des Iglus darf nicht der Wetterseite zugewandt sein, da der Wind Niederschläge in das Iglu hineinträgt und die Kälber dem Wind ausgesetzt sind. Dadurch heizt es sich nicht so stark auf, und das Kalb hat mehr Schatten. Bei niedrigen Außentemperaturen muss das Kalb vor dem Einstellen ins Iglu trocken sein. Eine Kälberdecke für junge und schwache Kälber, die ihre Körpertemperatur nur schwer halten können, hat sich bewährt. Kälberdecken dämmen die Temperaturschwankungen und halten das Kalb gesund. Vor jeder Neubelegung muss man die Hütten reinigen und eine dicke Strohmatratze auftragen, um das Kalb gegen den kalten Untergrund zu isolieren. Werden den Kälbern trockene und zugfreie Haltungsbedingungen im Iglu geboten, ist diese Haltungsform eine effektive und günstige Form der Kälberhaltung, ohne erheblichen Investitionsaufwand.

Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber https://www.faie.ch/ratgeber/tierhaltung/rind/kaelber-in-iglus-optimal-unterbringen

Was versteht man unter Ad libitum - Fütterung beim Kalb?

Diese Form der Fütterung findet bei den verschiedenen Nutztierarten Anwendung. Die Empfehlung, die Tränke in den ersten drei bis vier Wochen ad libitum zu verabreichen, beruht auf der Tatsache, dass das Verdauungssystem des Kalbes zu Beginn seines Lebens auf die Verwertung von Milch ausgelegt ist. Trotzdem muss die nötige Nährstoffaufnahme beim Kalb gewährleistet sein, da ansonsten die Anfälligkeit der Kälber für verschiedene Erkrankungen steigt und die optimale Entwicklung beeinträchtigt sein kann. Durch die sogenannte metabolische Programmierung werden mehr "Inselzellen" im Darm gebildet, die letztendlich eine höhere Stoffwechselleistung ermöglichen.

Mehr Informationen finden Sie im Ratgeber https://www.faie.ch/ratgeber/tierhaltung/rind/ad-libitum-fuetterung-beim-kalb

Was kann man gegen das gegenseitige Besaugen von Kälbern tun?

Grundsätzlich ist Saugen ein angeborenes Verhalten aller Säugetiere, das für das Überleben der Jungtiere von grundlegender Bedeutung ist. In der mutterlosen Kälberaufzucht, wie sie in der Milchviehhaltung vorliegt, werden jedoch die Bedürfnisse des Kalbes in Bezug auf das Saugverhalten nicht vollständig befriedigt. Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die dazu beitragen das gegenseitige Besaugen zu verhindern oder zumindest zu vermindern. Zuallererst ist es erforderlich, den Kälbern eine optimale Haltungsumwelt zu schaffen. Durch die Haltung in einem Offenfrontstall oder einem Iglu oder durch das Anbieten eines Auslaufes wird den Kälbern ein höheres Angebot an Umweltreizen zur Verfügung gestellt. Auch verschiedene Strukturelemente und Pflegeeinrichtungen (z.B. Heuraufe, Kratzbürste) in der Bucht tragen dazu bei, Langeweile für die Kälber zu vermeiden. Als nächstes ist es notwendig, das Tränke- und Fütterungsmanagement zu verbessern.

Die richtige Trinkwasserversorgung bei Rindern

Die Trinkwasserversorgung für Rinder ist von entscheidender Bedeutung, um ihre Gesundheit und Produktivität zu gewährleisten.

  1. Stellen Sie sicher, dass die Rinder jederzeit Zugang zu frischem Wasser haben. Dies ist besonders wichtig an heißen Tagen oder während der Milchproduktion.
  2. Das Wasser sollte sauber, frei von Verunreinigungen und schädlichen Substanzen sein. Regelmäßige Tests auf Wasserqualität sind ratsam. 
  3. Tränke und Tröge sollten groß genug sein, um sicherzustellen, dass alle Rinder gleichzeitig trinken können. Die Tränke sollte tief genug sein, damit die Tiere ihre Schnauze eintauchen können. 
  4. Positionieren Sie die Tränke so, dass sie leicht zugänglich sind und die Rinder nicht übermäßig laufen müssen um Wasser zu erreichen.
  5. Der Wasserbedarf variiert je nach Wetter, Aktivität und Alter der Rinder. Eine allgemeine Faustregel ist, dass ein ausgewachsenes Rind etwa 30 bis 50 Liter Wasser pro Tag benötigt.
  6. Stellen Sie sicher, dass das Wasser auch im Winter nicht einfriert. Beheizte Tränken oder regelmäßiges Brechen des Eises sind notwendig. 
  7. Platzieren Sie Salzlecksteine in der nähe der Wasserquelle, um den Elektrolythaushalt der Rinder auszugleichen

Was sind die Merkmale einer Artgerechten Tierhaltung von Rindern?

  1. Artgerechtes Haltungssystem: Rinder sollten die Möglichkeit haben, sich an verschiedenen Orten aufzuhalten, um ihren Bedürfnissen wie Fressen, Ruhen und sozialer Interaktion nachzugehen. Ein trockener Liegebereich mit angemessener Temperatur ist wichtig. 
  2. Stallklima: In geschlossenen Ställen müssen natürliche oder mechanische Lüftungsanlagen vorhanden sein, um ein angenehmes Klima zu gewährleisten. 
  3. Auslauf: Rinder sollten an mindestens 90 Tagen im Jahr die Möglichkeit zur freien Bewegung haben, sei es auf der Weide oder im Laufstall. 
  4. Reizangebot: Rinder benötigen ein vielfältiges und wechselhaftes Reizangebot, um arttypisches Verhalten auszuleben. Ein permanenter Auslauf im Freien kann dazu beitragen. 
  5. Sozialkontakte: Rinder sind soziale Tiere und sollten die Möglichkeit haben Beziehungen zu Artgenossen aufzubauen.

Optimale Beleuchtung im Kuh- und Rinderstall für gesunde Tiere!

  • Lichtintensität: Die Beleuchtung sollte hell genug sein, um eine gute Sichtbarkeit und Produktivität zu gewährleisten. Wenn das Licht zu schwach ist, kann es zu Fehlern in der Tierpflege und Stallarbeit führen. 
  • Natürliches Licht: Ideal ist eine Kombination aus natürlichem Licht und Kunstlicht. Übermäßiges künstliches Licht kann gesundheitliche Probleme bei den Kühen verursachen und sollte deswegen vermieden werden.
  • Gleichmäßige Ausleuchtung: Alle Teile des Stalles sollten gleichmäßig Ausgeleuchtet sein, da es sonst zu Unfällen kommen kann oder es die Kühe beunruhigt. 
  • Energieeffizienz: Die Beleuchtung sollte energieeffizient sein um Kosten zu minimieren und die Umwelt zu schonen.
  • Haltbarkeit: Sie sollten robust und langlebig sein, da sie öfter härteren Bedingungen ausgesetzt sind. 
  • Hygiene: Man sollte seine Leuchten öfter reinigen da sie ein Nährboden für Keime und Bakterien sind, deshalb sollte man sie so befestigen, dass man sie problemlos erreichen kann. 
  • Pulsierendes Licht: Flackernde oder pulsierende Beleuchtung kann die Tiere Stressen oder sogar zu gesundheitlichen Problemen führen. 
  • Farbtemperatur: Die Beleuchtung sollte über eine geeignete Farbtemperatur haben, welche dem Sonnenlicht ähnelt. 
  • Emissionsfrei: Man sollte keine Beleuchtung verwenden, welche gefährliche Emissionen abgibt. 
  • Sicherheit: Die Beleuchtung sollte sicher sein und kein Risiko für Feuer, Kurzschlüsse oder andere Unfälle darstellen.
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